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Suchbegriff: Presseinformation

Experten und Politiker fordern, dass Deutschland seine Goldreserven aus New York zurückholt, weil sie wegen der aggressiven Außenpolitik von US-Präsident Trump besorgt sind. Der Verkauf der 1.236 Tonnen Gold (im Wert von 170 Milliarden Euro) könnte zwar mit einer geschätzten jährlichen Rendite von 8 % erhebliche Gewinne bringen, aber Bundesbankpräsident Joachim Nagel lehnt Goldverkäufe entschieden ab, weil er sie trotz der offensichtlichen finanziellen Vorteile aus mehreren Gründen für tabu hält.
Der Tokioter Aktienmarkt verzeichnete erhebliche Verluste, da der japanische Yen angesichts von Spekulationen über mögliche koordinierte Währungsinterventionen der USA und Japans an Wert gewann. Der Nikkei 225 fiel um 1,92 % und der Topix um 2,12 %, wobei insbesondere Automobilhersteller wie Toyota betroffen waren. Der Yen legte gegenüber dem Dollar nach verbalen Interventionen beider Regierungen um über 2 % zu, was Bedenken hinsichtlich der japanischen Finanzpolitik aufkommen ließ und bei ausländischen Investoren im Vorfeld der Parlamentswahlen für Unsicherheit sorgte.
Der österreichische Kupferspezialist Asta Energy Solutions geht mit einem Aktienpreis zwischen 27,50 und 29,50 Euro an die Börse und könnte damit bis zu 200 Millionen Euro einnehmen. Das Unternehmen hat sich Ankerinvestitionen von Siemens Energy und anderen Fonds in Höhe von insgesamt 55 Millionen Euro gesichert. Der Börsengang ist Teil einer breiteren Erholung der europäischen IPO-Märkte, wobei mehrere andere große Emissionen geplant sind, darunter KNDS und TK Elevators. Der Erlös wird für Kapazitätserweiterungen und den Schuldenabbau verwendet werden.
Gold hat einen historischen Meilenstein erreicht und angesichts globaler Krisen, geopolitischer Spannungen und Unsicherheiten hinsichtlich der US-Politik erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar pro Feinunze überschritten. Der Anstieg des Edelmetallpreises ist auf die Absicherung von Anlegern gegen globale Konflikte, die Nachfrage der Zentralbanken nach Reserven sowie Bedenken hinsichtlich der US-Innenpolitik und Einwanderungspolitik zurückzuführen. Auch Silber verzeichnet erhebliche Preissteigerungen, da Anleger nach Alternativen zum hochpreisigen Gold suchen.
Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband prognostiziert für Deutschland im Jahr 2026 ein Wirtschaftswachstum von 1 % und damit eine Erholung nach Jahren der Stagnation. Das Wachstum ist zum Teil auf Sonderausgaben der Regierung für Infrastruktur, Klimaneutralität und Verteidigung zurückzuführen, die 0,4 Prozentpunkte beitragen. Der Verband warnt jedoch davor, dass die Erholung fragil bleibt, und fordert neue internationale Partnerschaften, wobei er das bevorstehende Scheitern des Mercosur-Abkommens als erheblichen Rückschlag anführt.
Der Artikel vergleicht die Homeoffice-Richtlinien großer deutscher Banken und zeigt dabei erhebliche Unterschiede im Ansatz auf. Die Deutsche Bank und Berenberg haben restriktive Richtlinien (maximal 2 Tage/Woche bzw. 6 Tage/Jahr), während die Commerzbank und die DZ Bank flexible, vom Team festgelegte Regelungen anbieten. Der Artikel untersucht, wie sich diese Richtlinien auf die Gewinnung von Talenten auswirken, wobei flexible Optionen für Bewerber zu einem „Hygienefaktor” werden. Experten stellen fest, dass der Markt eine „Phase der Normalisierung” erreicht hat, in der Homeoffice zwar kein dominantes Thema mehr ist, aber dennoch wichtig für die Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeiter bleibt.
Der Schweizer Schokoladenhersteller Barry Callebaut wurde in Brasilien wegen indirekter Ausbeutung von Kinderarbeit in seiner Lieferkette verurteilt. Die brasilianische Tochtergesellschaft des Unternehmens wurde für die sklavenähnlichen Bedingungen auf Kakaofarmen verantwortlich gemacht und zu einer Geldstrafe von 75.000 Schweizer Franken verurteilt. Die brasilianischen Behörden befreiten neun Arbeiter aus diesen Bedingungen, allerdings ist das Urteil noch nicht rechtskräftig.
Ein neuer Bericht der schwedischen Expertengruppe für öffentliche Finanzen (ESO) zeigt, dass kriminelle Aktivitäten 5,5 % des BIP des Landes ausmachen und jährlich etwa 352 Milliarden Kronen (39,4 Milliarden US-Dollar) generieren. Der Artikel behandelt auch damit verbundene Entwicklungen im Bereich der Geldwäschebekämpfung, darunter die Verschärfung der Geldwäschebekämpfungsstandards für gemeinnützige Organisationen in Kroatien und Warnungen vor dem Missbrauch von Versicherungsprodukten bei unzureichender Sorgfaltspflicht gegenüber Kunden.
Der deutsche Ifo-Geschäftsklimaindex stagnierte im Januar bei 87,6 Punkten, was darauf hindeutet, dass die Wirtschaft ohne Schwung ins neue Jahr gestartet ist. Während die Industrie eine leichte Verbesserung verzeichnete, ging der Dienstleistungssektor zurück, insbesondere im Tourismus. Ökonomen äußerten sich enttäuscht und verwiesen auf anhaltende geopolitische Spannungen, die Zollpolitik der USA und Skepsis gegenüber Regierungsreformen. Die Bundesbank prognostiziert für Anfang 2026 nur ein moderates Wachstum und äußert sich besorgt über die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.
Der Artikel untersucht, ob der Wohnungsbausektor in Deutschland nach Jahren des Rückgangs eine Trendwende erlebt. Während die Fertigstellungen im Jahr 2025 auf 210.000 bis 230.000 Wohnungen zurückgingen, deuten die jüngsten Zuwächse bei Baugenehmigungen und Bauaufträgen auf eine mögliche Erholung hin. Zu den wichtigsten Faktoren zählen staatliche Initiativen wie der „Bauturbo” zur Vereinfachung der Genehmigungsverfahren, die Aufstockung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau und die vorgeschlagenen „Gebäudetyp E”-Vorschriften, die flexiblere Baunormen ermöglichen. Allerdings bestehen weiterhin strukturelle Herausforderungen wie hohe Zinsen und bürokratische Hürden, und der Übergang von der Baugenehmigung zur Fertigstellung der Wohnungen wird einige Zeit in Anspruch nehmen.

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